Schluss mit Word-Dokumenten, die bei jeder Änderung neu verschickt werden müssen. Baue deinen Rider strukturiert — Technical, Stage Plot, Input List und Hospitality — und teile ihn per Link mit der Venue. Oder direkt im System, wenn sie auch Nokara nutzt.
Solo-Plan dauerhaft gratis · Rider-Export PDF & Word · Share-Link ohne Registrierung für Venues
Was ist ein Rider? Ein Rider ist das Dokument, in dem eine Band der Venue mitteilt, was sie für den Gig braucht: Tontechnik (Technical Rider), Bühnenaufbau (Stage Plot), Mischpult-Belegung (Input List), Verstärker und Schlagzeug (Backline) sowie Betreuung und Catering (Hospitality Rider). Der Rider Creator von Nokara strukturiert all das in einem Editor.
Warum ein Word/PDF-Rider 2026 die falsche Antwort ist.
PA-Anforderungen, Monitoring, FOH- und Monitor-Pult, Strombedarf, Bühnengrösse, Licht. Mit Freitextfeldern für Sonderwünsche.
Drag-and-drop-Aufstellung von Drummer, Bass, Gitarre, Keys, Vocals. Export als Grafik, die jede Venue versteht.
Kanal für Kanal: Instrument, Mikrofon/DI, Phantomspeisung, Insert, Monitoring-Mix. Auto-nummeriert, export-ready.
Garderobe, Catering, Getränke, Hotel, Parkplätze, Handtücher. Schnell abhakbar, per Gig überschreibbar.
Verstärker, Amp-Heads, Boxen, Schlagzeug-Shells, Kit-Position. Welche Venue stellt was? Was bringt die Band?
Ein Rider, zwei Sprachen parallel — zum Beispiel Deutsch und Englisch. Praktisch für Touren über Grenzen hinweg.
Für verschiedene Besetzungen — anpassbar, Word und PDF. Ohne Registrierung.
1 Person, 1 Mic, 1 DI, Monitor
Verfügbar in Kürze2 Mics, 2 DI, 2 Monitore
Verfügbar in KürzeDrums, Bass, 2 Gitarren, Vocals
Verfügbar in KürzeDrums, Bass, Gitarre, Keys, Vocals
Verfügbar in Kürze2 CDJ + Mixer, Mic, Monitor
Verfügbar in KürzeLaptop, Controller, Synths, Vocals
Verfügbar in KürzeDu willst direkt mit einem echten Rider loslegen? Gratis-Account anlegen →
Ein Rider ist keine Wunschliste, sondern ein Kommunikations-Dokument zwischen Band und Venue. Das Ziel: am Gig-Tag keine Überraschungen. Die vier Kernbereiche:
Der technische Teil umfasst alles, was die Produktion betrifft: Tonanlage (Leistung in Watt, Abdeckungswinkel), Mischpult (FOH und Monitor, Kanalzahl), Mikrofone und Direct Boxes, Monitor-Setup (Sidefills, In-Ear, Wedges), Strom (Phasen, Ampere), Licht (Grundpaket oder Band-eigene Anforderung), Bühnenmasse, Catwalk, Risers. Tipp: je klarer du deinen Anspruch formulierst, desto weniger Rückfragen.
Der Stage Plot ist die visuelle Aufstellung auf der Bühne. Er zeigt Positionen von Musikern, Verstärkern, Drums, Monitoren, Mikrofonen, Strom- und Signalkabeln. Ein guter Stage Plot spart dem Bühnentechniker Minuten beim Load-In und verhindert peinliche Missverständnisse.
Die Input List listet jeden Mischpult-Kanal auf: Nummer, Instrument, welches Mikrofon oder welche DI, Phantomspannung ja/nein, Monitor-Mix-Zuordnung. Sie ist die Arbeitsgrundlage für den FOH-Techniker. Eine gut gepflegte Input List verkürzt den Soundcheck um 15–20 Minuten.
Der Hospitality-Teil regelt die Betreuung: Garderobe (Grösse, Ausstattung, Heizung, Schloss), Catering (warm/kalt, Allergien, vegetarisch/vegan), Getränke (Bier, Wasser, Kaffee, Softdrinks), Hotel (Anzahl Zimmer, Lage, Frühstück), Parkmöglichkeiten, Handtücher, Duschen. Ein fairer Hospitality-Rider orientiert sich an der Gage und Venue-Grösse — nicht jeder Act braucht Catering für zwanzig.
Traditionell ist der Rider ein Einbahnstrassen-Dokument: die Band schickt, die Venue akzeptiert. In der Praxis ist das ineffizient, weil Venues oft Rückfragen haben („können wir Mikro X statt Y stellen?") und diese per Mail klären müssen. Im Nokara Rider Creator ist der Rider ein kollaboratives Dokument — die Venue kann markieren, was sie stellt, was sie braucht und wo offene Fragen sind. Das halbiert die Pre-Production-Zeit.
Kostenloser Solo-Plan mit einem Rider-Template. Keine Kreditkarte.
Kostenlos starten